Vertrag mit schutzwirkung fall

In Deutschland ist ein Schaden zu ersetzen, der durch vertrauende Richtigkeit und Vollständigkeit des Gutachtens entstanden ist. *75 Da es sich nach deutschem Ansatz um ein Vertragsverhältnis handelt, muss der Geschädigte durch Entschädigung in die Situation gebracht werden, in der er oder sie gewesen wäre, wenn die Verpflichtung wie erforderlich erfüllt worden wäre, d. h. in der Situation, die im Falle einer korrekten Information oder einer angemessenen Stellungnahme erlangt worden wäre. *76 In der deutschen Rechtspraxis ist die Absprache eines Vertrags über die Bereitstellung von Sachverständigeninformationen oder Gutachten auch dann abschließend möglich, wenn eine Person die Informationen mit der Absicht zur Rechtsbeschränkung zur Verfügung stellt. *49 Letzteres ist im Hinblick darauf zu beurteilen, wie die andere Partei das Verhalten des Anbieters unter Berücksichtigung aller Umstände zu beurteilen hatte. *50 Das Vorliegen einer solchen Absicht ist anzunehmen, wenn bei der Beurteilung aller Umstände der Begriff des Vorliegens einer beabsichtigten Rechtsgrenze entsteht und es vernünftig ist, eine solche Schlussfolgerung aus Gründen der Rückkehrsicherheit zu ziehen. *51 Kann das Vorliegen eines Vertrags nicht festgestellt werden, so regelt die deutsche Rechtsprechungspraxis bestimmte Fälle nach den Grundsätzen der Sachverständigenhaftung, wenn das besondere Vertrauen des Anbieters aus einer langfristigen oder geplanten langfristigen Beziehung zwischen dem Anbieter und dem Empfänger von Informationen abgeleitet wurde. *52 Für die geplante langfristige Beziehung werden die Bestimmungen der BGB-Nr. 311 Abs. 2) 3) und 241 Abs. 2) als Rechtsgrundlage her.

Diese regelten zum größten Teil den c.i.c.claim und wurden 2002 im Rahmen der BGB-Pflichtreform entwickelt. Die Beilegung von Fällen auf der Grundlage des Begriffs der Haftung für Vertrauensverletzungen kann zu demselben Ergebnis kommen wie die in Betracht gezogenen Systeme. Ihr Vorteil gegenüber der Durchführung des Vertragsmittragenden mit Schutzwirkung für einen Dritten nach deutschem Recht besteht darin, dass ein Vertrag mit Schutzwirkung geschlossen wird, nach dem eine dritte Person nur dann geschützt werden kann, wenn ihre Interessen die Interessen der Person überschneiden, die den Auftrag erteilt hat, oder zumindest ihrer allgemeinen Natur entspricht. *89 Meiner Ansicht nach gibt es hier ein Merkmal von grundlegender Bedeutung in diesem Fall. Im Allgemeinen, und immer verlassen Abhängigkeit Sonnen fälle auf einer Seite, ein Anwalt verdankt eine berufliche Sorgfaltspflicht seinem Mandanten und niemand sonst. Er unterliegt professionellen Regeln und Standards, und er schuldet dem Gericht als einer seiner Offiziere Pflichten. Aber in diesem Rahmen ist es allein seinem Mandanten zu verdanken, dass er die Pflicht schuldet, den Standard der Fähigkeiten und Sorgfalt auszuüben, die seinem Status als Anwalt angemessen sind. So ist ein Rechtsanwalt, wenn er für einen Grundstücksverkäufer handelt, dem Käufer nicht selbst eine Sorgfaltspflicht zu verdanken: vgl. Gran Gelato Limited v. Richcliff (Group) Ltd [1992] Ch. 560. Im gewöhnlichen Verlauf eines kontradiktorischen Rechtsstreits ist ein Anwalt seinen Mandanten nicht verpflichtet: vgl.

Al-Kandari v. J. R. Brown & Co [1988] QB 665, pro Lord Donaldson of Lymington MR bei S. 672 und per Bingham LJ auf S. 675. Darüber hinaus und ein wenig näher an den vorliegenden Fall, wenn beratung eines Kunden über einen vorgeschlagenen Umgang mit seinem Eigentum zu Lebzeiten ein Anwalt nicht eine Sorgfaltspflicht an einen potenziellen Begünstigten unter dem Kunden will, der durch den Handel beeinträchtigt werden kann: siehe Clarke v. Bruce Lance & Co [1988] 1 WLR 881. Nebenbei weise ich darauf hin, dass der lebenslängliche Handel dort nicht den Vorteil des Klägers hatte, dem die Immobilie speziell nach einem bestehenden Testament gewährt worden war. Eine Reihe von Haftungsfällen des Sachverständigen, in denen kein Vertragsverhältnis besteht, bleibt daher in den Anwendungsbereich von LOA Nr. 1048, wenn der Geschädigte nicht der Dritte ist, der sich unter Schutz befindet.